Mein Vogeljahr 2018

Das letzte Jahr war für mich in vielerlei Hinsicht sehr erfolgreich. Auch bei der Vogelbeobachtung und Artenzählung war mir das Glück hold, sodass ich insgesamt 147 fotografieren konnte. Wie bereits hier für das Jahr 2017 stelle ich Dir die Bilanz meines „Vogeljahres“ 2018 vor. Heute zeige ich Dir (zu meinem zweijährigen Blog-Jubiläum) meine vollständige Artenliste, aus der ich meine persönlichen Highlights vorstelle.

Artenliste

Als kleiner Hinweis vorab: Gezählt wurden alle Arten in freier Wildbahn und nur bei Vorhandensein eines Belegfotos. Sichtungsdatum und -ort führe ich hier nicht auf, alle stammen aus Deutschland, Tschechien, Schweden, Finnland oder Bulgarien.

1. Tannenmeise

2. Buntspecht

3. Elster

4. Gimpel

5. Kleiber

6. Mäusebussard

7. Feldsperling

8. Erlenzeisig

9. Eichelhäher

10. Rabenkrähe

11. Stieglitz

12. Kernbeißer

13. Amsel

14. Turmfalke

15. Stockente

16. Wacholderdrossel

17. Blaumeise

18. Ringeltaube

19. Star

20. Schwanzmeise

21. Zaunkönig

22. Weidenmeise

23. Kohlmeise

24. Rotkehlchen

25. Nilgans

26. Höckerschwan

27. Gartenbaumläufer

28. Mittelspecht

29. Grünfink

30. Kormoran

31. Silbermöwe

32. Graureiher

33. Silberreiher

34. Sturmmöwe

35. Goldammer

36. Gänsesäger

37. Rotmilan

38. Eisvogel

Mein erstes Highlight sollte ich – wie so oft – unerwartet treffen. Nachdem ihre  gewöhnlichen Fischgründe wahrscheinlich zugefroren waren, versuchte diese Eisvogeldame ihr Glück im Parkteich. Denn anders als der Name vermuten lässt, machen zugefrorene Seen und Flüsse den „fliegenden Edelsteinen“ im Winter das Leben schwer. Frieren nämlich sämtliche Gewässer zu, verhungern viele Eisvögel in der kalten Jahreszeit.

Eisvogel
Der Name Eisvogel geht vermutlich auf das althochdeutsche Wort für „schillern“ zurück. Dieses Exemplar schillerte besonders prächtig in der Wintersonne.

39. Straßentaube

40. Buchfink

41. Haussperling

42. Verwilderte Hausente

43. Waldbaumläufer

44. Habicht

45. Singdrossel

46. Nebelkrähe

47. Sommergoldhähnchen

48. Hausrotschwanz

49. Rotdrossel

50. Rohrammer

51. Waldwasserläufer

52. Bachstelze

53. Zilpzalp

54. Haubentaucher

55. Blässhuhn

56. Waldlaubsänger

57. Fitis

58. Bluthänfling

59. Grünspecht

60. Rauchschwalbe

61. Mönchsgrasmücke

62. Waldkauz

Bereits 2017 habe ich ein Waldkauzpaar als eine meiner Lieblingsbeobachtungen vorgestellt. Doch diese Waldkauzsichtung toppt jene vom Vorjahr, denn neben einem Altvogel war in den Zweigen einer Waldkiefer ein Ästling zu sehen. „Ästling“ heißen die Eulen, die zwar schon das Nest (in diesem Fall ein ehemaliges Krähennest) verlassen haben, aber noch nicht flügge geworden sind.
Über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen schaute ich immer mal wieder bei der kleinen Familie vorbei. Besonders spannend war es, den kleinen Kauz jedes Mal auf verschiedenen Ästen zu entdecken. Je nach Windrichtung und Witterung klettern die Ästlinge nämlich an der Rinde an einen geschützten Platz im Baum.

Waldkauz
Durch zusammengekniffene Augen musterte mich der Ästling von seinem sonnigen Plätzchen aus.

63. Türkentaube

64. Klappergrasmücke

65. Weißstorch

66. Reiherente

67. Tafelente

68. Braunkehlchen

Dieser kleine Singvogel stand weit oben auf meiner Liste der Arten, die ich in diesem Jahr unbedingt einmal sehen wollte – direkt hinter Blaukehlchen und Schwarzkehlchen. Ich habe eine Schwäche für alle Schnäpperverwandten, zu denen natürlich auch das Rotkehlchen, aber zum Beispiel auch der Gartenrotschwanz oder sämtliche Steinschmätzer zählen.
Mein erstes Braunkehlchen (denn viele weitere sollten folgen) traf ich in meinem liebsten Beobachtungsgebiet, wo ich es eine ganze Weile bei der Nahrungsbeschaffung beobachten konnte: Immer wieder flog es von seiner Warte im Schilf auf, vollführte ein Flugkunststück, bei dem es Insekten in der Luft schnappte, ließ sich für einige Augenblicke nieder und das Spiel begann von Neuem.

Braunkehlchen
Ein Braunkehlchenweibchen, anders als das Männchen etwas weniger kontrastreich und meistens ohne weißes Flügelabzeichen.

69. Lachmöwe

70. Feldlerche

71. Zwergtaucher

72. Neuntöter

73. Fischadler

74. Graugans

75. Kiebitz

76. Kranich

77. Schellente

78. Schwarzmilan

Dieser Greifvogel ist der kleinere und bei uns in Deutschland etwas seltenere Verwandte des Rotmilans. Während ich den Rotmilan, der wegen seines Schwanzes auch häufig Gabelweihe genannt wird, im Sommerhalbjahr täglich seine Runden über die Felder ziehen sehe, ist die Beobachtung des Schwarzmilans schon schwieriger. Denn diese Art ist stark ans Wasser gebunden und somit meistens nur in Habitaten mit geeigneten Gewässern anzutreffen. So musste ich in der Lausitz, anders als in meiner Heimatregion, nicht lange auf die hübschen Vögel warten. Zwischen zahlreichen Fischteichen konnte man hier jede Menge Arten bestaunen.

Schwrzmilan
Ein paar Mal konnte ich den Schwarzmilan auch bei der Jagd nach Fischen beobachten – den landläufigen Namen „Wassermilan“ trägt er nicht umsonst.

79. Sumpfrohrsänger

80. Teichrohrsänger

81. Löffelente

82. Seeadler

83. Mehlschwalbe

84. Schwarzkehlchen

85. Grauammer

86. Brandgans

87. Kuckuck

88. Rohrweihe

89. Bergente

90. Mauersegler

91. Drosselrohrsänger

92. Wiesenpieper

93.  Birkenzeisig

94. Steinschmätzer

95. Mandarinente

96. Flussregenpeifer

97. Kanadagans

98. Schlagschwirl

99. Waldohreule

Mit Waldohreulen hatte ich in vergangenen Jahren stets ein wenig Pech gehabt. Hin und wieder nutzten zwischen einem und drei Vögel eine Kastanie im Garten meiner Großeltern als Schlafbaum, waren aber nie anzutreffen, wenn ich sie besuchte. In diesem Jahr aber hatte es geklappt: Die hübsche Eule saß versteckt in der Baumkrone und putzte sich hingebungsvoll, ohne mich auch nur eines einzigen Blickes zu würdigen.

Waldohreule
Diese Waldohreule hatte ihre Federohren, die für diese Art so charakteristisch sind, angelegt.

100. Heringsmöwe

101. Dohle

102. Weißwangengans

103. Trauerschnäpper

104. Austernfischer

105. Flussseeschwalbe

106. Mantelmöwe

107. Temminkstrandläufer

108. Mittelsäger

109. Baumpieper

110. Singschwan

111. Krickente

112. Teichwasserläufer

113. Prachttaucher

114. Rothalstaucher

115. Waldwasserläufer

116. Haubenmeise

117. Grauschnäpper

118. Bekassine

119. Grünschenkel

120. Seidenreiher

121. Zwergscharbe

Bei einem einwöchigen Urlaub in Bulgarien konnte ich eine Vielzahl an (Zug-) Vögeln beobachten. Neben rauen Mengen an Limikolen im flachen Wasser, vielen Singvögeln im Schilf und etlichen Seidenreihern und Rohrweihen in der Luft gab es auch einige Zwergscharben. Etwas kleiner und einfarbiger als die verwandten Kormorane, sah man sie häufig gemeinsam auf Strommasten sitzen.

Kormorane und Zwergscharben
Kormorane und Zwergscharben gibt es im bulgarischen Naturschutzgebiet PODA überall zu sehen.

122. Rohrschwirl

123. Rosapelikan

124. Krauskopfpelikan

In Bulgarien jagte ein Highlight das nächste, deswegen bin ich Dir eigentlich auch noch einen Reisebericht mit einigen Aufnahmen schuldig. Doch die drei weiteren Arten, die jetzt noch folgen, dürfen in diesem Beitrag natürlich nicht fehlen.
Pelikane sind unglaublich eindrucksvolle Vögel! Immerhin erreichen die seltenen Krauskopfpelikane eine Flügelspannweite von bis zu 3,20 Metern. Wenn so ein Vogel plötzlich über einem am Himmel auftaucht und ganz dicht seine Kreise zieht, bleibt einem einfach nur der Mund offen stehen.

Krauskopfpelikan
Ein noch nicht ganz ausgewachsenes Exemplar im ersten Jahr: Der Kehlsack ist noch etwas blasser als bei einem Altvogel.

125. Lachseeschwalbe

126. Dunkler Wasserläufer

127.  Schwarzstorch

Der Schwarzstorch gehörte im Vorjahr auch zu meinen Top-Beobachtungen. Damals sah ich zwei Schwarzstörche auf einem nahegelegenen Feld, zusammen mit zwei Graureihern. Dieses Mal sah ich 14 Vögel auf einmal am Himmel! Auf ihrem Weg in den Süden überflogen sie die Schwarzmeerküste. Direkt über mir ließen sich die Segler, die geschickt die Aufwinde über Land nutzen, in Kreisen zurück auf ihre Flughöhe treiben.

Sschwarzstörche
Elf der insgesamt 14 Schwarzstörche.

128. Bienenfresser

129. Sandregenpfeifer

130. Haubenlerche

131. Mittelmeermöwe

132. Steppenmöwe

133. Zwergschnäpper

134. Sperber

135. Löffler

Mein letztes vorgestelltes und persönliches Highlight Nummer eins: Der Löffler. Da er als Aushängeschild des Naturschutzgebietes PODA gilt, hegte ich natürlich leise Hoffnung darauf, diesen Vogel der Küste einmal zu Gesicht zu bekommen. Leider waren jedoch bis auf ein Tier bereits alle Schilfbewohner mit löffelartigem Schnabel in den Süden aufgebrochen und der Nachzügler in den größtenteils nicht zugänglichen Schilfflächen nicht zu entdecken. Umso größer meine Überraschung und Freude, als an einem Abend (wir verfolgten gerade Kojoten-Fährten) fünf Löffler über uns hinwegflogen. Was für eine glückliche Fügung, dass ich gerade in jenem Moment nach oben geschaut habe und meine Blicke für wenige Sekunden vom Boden gelöst hatte.

Löffler
Mit ihrem vorn verbreiterten Schnabel sind sie auch im Flug unverwechselbar: Die Löffler.

136. Schilfrohrsänger

137. Rosaflamingo

138. Gebirgsstelze

139. Sichelstrandläufer

140. Uferschnepfe

141. Bruchwasserläufer

142. Säbelschnäbler

143. Schwarzhalstaucher

144. Teichhuhn

145. Kleinspecht

146. Rotschenkel

147. Fichtenkreuzschnabel

 

Das waren sie also im Schnelldurchlauf, alle Beobachtungen aus 2018. Jede einzelne davon war ein einzigartiger Moment und viele von ihnen sind unvergessliche Erinnerungen. Ich freue mich darauf, welche Arten und neuen Highlights 2019 (und die geplanten Reisen) mit sich bringen werden und hoffe, dass es für uns alle ein Jahr mit wunderschönen Naturerlebnissen sein wird!

Liebe Grüße,
Anna.

 

30 Kommentare zu „Mein Vogeljahr 2018

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  1. Glückwunsch zu so vielen tollen Beobachtungen! Ich wünsche dir auch für 2019 so viel Glück! Der Schwarzmilan war auch einer meiner Favoriten des Jahres. Und der Eisvogel, das Braunkehlchen und der Löffler gehören auch immer dazu. Mein Lieblingsvogel in diesem Jahr war aber der Bienenfresser

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    1. Vielen Dank! Ich wünsche Dir auch ganz viel Erfolg und alles Gute für 2019.
      Eisvögel sind eben immer eine kleine Sensation, auch wenn man sie hier in meiner Gegend mittlerweile gar nicht mal mehr so selten sieht. Neulich habe ich sogar einen über den Bach „zischen“ sehen – mitten in der (Klein)Stadt, aber doch erstaunlich.
      Der Löffler war für mich eine Premiere und ich denke, so schnell sehe ich vielleicht auch keinen wieder (habe bisher keine Küstenaufenthalte geplant dieses Jahr).
      Bienenfresser habe ich in Bulgarien mal von etwas weiter weg beobachtet, als wir auf riesigen Dünen wandern waren (von dort aus sah ich auch die Löffler und hörte pausenlos die Hirschbrunft auf der anderen Seite des Flusses). Eine sehr spannende Mischung 🙂
      Liebe Grüße!

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  2. Ganz, ganz toll!
    So viele Arten, das ist ein Genuss zu sehen bzw. zu lesen.
    Du hast mich übertroffen, ich habe ’nur‘ 145.
    Mein highlight waren die ‚Big Five‘ auf Helgoland, alle mit Nachwuchs 🙂
    und der kleine, unscheinbare Grünlaubsänger.
    Ich gratuliere dir und wünsche dir viel Erfolg und viel Freude auch in 2019.

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    1. Dankeschön, liebe Brigitte!
      Dann sind wir ja beinahe gleichauf 🙂
      Die „Big Five“ musste ich erst nochmal googeln, ich habe nicht alle zusammenbekommen. Da muss ich wohl unbedingt noch einmal bei Dir im Blog stöbern, da gibt’s ja sicher auch ganz tolle Fotos zu sehen.
      Manchmal machen die ganz Kleinen eben die größte Freude. Ich habe gestaunt, als wir in Bulgarien zufällig einen Vogelberinger trafen, der mir einen Einblick in seine Liste gewährte. Da waren auch solche Schätzchen dabei. Das war schon sehr beeindruckend.
      Ich wünsche Dir auch das Beste für 2019 und ganz, ganz viele wunderbare Beobachtungen! 🙂

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  3. Auch meinen Glückwunsch zu dieser langen Liste an Beobachtungen! Fleissig fleissig, ganz schön aufwendig, die Tiere gezielt zu suchen und dann auch noch fotografisch zu dokumentieren. Um deine Eulensichtungen beneide ich dich ein bißchen. Diese Tiere sind so faszinierend.
    Meine Vogelhighlights dieses Jahr – aber fotografisch nicht dokumentiert – waren ein Schwarzstorch, der bei einem Spaziergang über unsere Köpfe flog, zwei große Kranichtrupps, die einmal abends über unser kleines Dorf rufend hinwegflogen, und ein Kiebitz auf einem Feld. Klingt vielleicht erstmal nicht so besonders, aber alle drei Arten wurden hier seit vielen Jahren nicht mehr oder noch nie (Kraniche) gesichtet, wie mir befreundete Vogelfreunde erzählten.

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    1. Ein ganz großes Dankeschön!
      Das Schöne an der ganzen Sache ist ja, dass ich es überhaupt nicht als Aufwand empfinde. Es macht einfach immer riesigen Spaß und auch das Planen einer Beobachtung ist ein sehr spannender Teil der Vogelbeobachtung.
      Eulen üben auch auf mich eine besondere Faszination aus, sie haben etwas Mystisches und Geheimnisvolles an sich.
      Schwarzstörche möchte ich unbedingt auch einmal in ihrem richtigen Lebensraum fotografieren dürfen. Und den Kranichzug habe ich auch noch nie so richtig erlebt. Klar, in der Lausitz sieht man sie überall. Aber das Spektakel, wenn sie abends ihre Schlafplätze auf dem Feld aufsuchen, ist sicher noch einmal ein ganz anderer Eindruck.
      Bei uns gibt es auch kaum noch Kiebitze. Vor zehn Jahren lief hier in Sachsen ein Bodenbrüter-Projekt, da hat man ganz in der Nähe „Brutinseln“ im Feld geschaffen, für Kiebitz, Rebhuhn und Feldlerche und diverse andere Maßnahmen. War sicher kein ganz unaufwendiges und billiges Projekt. Umso trauriger, dass heute davon keine Spur mehr zu sehen ist! (Zumindest in dem Gebiet, in dem ich immer zur Beobachtung bin.) Ich habe dort noch nie einen Kiebitz gesehen… Im Herbst sieht man manchmal welche in der Ferne auf dem Feld in größeren Scharen. Den ersten dieses Jahr hatte ich auch in der Lausitz vor der Linse, er flog mit lauten Rufen knapp über unsere Köpfe. Leider ist das Bild unscharf (vielleicht hast Du sie ja schon einmal im Flug gesehen, da ist das Fokussieren schon eine kleine Meisterleistung 😀 )
      Ich wünsche Dir auch alles Gute für dieses Jahr und viel Freude im Garten und am Futterhäuschen!
      Liebe Grüße. 🙂

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      1. Oh, das ist ja sehr schade, dass das Wiesenbrüterprojekt so ohne Erfolg blieb! Mmh, ja, wer weiß, welche Aspekte den Vögeln gefehlt haben. Das ist wie mit den Nistkästen im Garten: Man gibt sich alle Mühe, beachtet alles, was man nur kann, und die Vögel schauen den Nistkasten nicht mal mit den Schwanzfedern an. Und dann steht irgendwo ein alter Turnschuh herum, und da brüten sie dann drin (hab vor kurzem ein entsprechendes Foto entdeckt). Das verstehe einer! 😉

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      2. Es liegt daran, dass jetzt, wo das Projekt zu Ende gegangen ist, die Maßnahmen nicht ausreichend fortgeführt worden sind…
        Ja, das stimmt! Naja, Hauptsache, sie brüten überhaupt irgendwo 😉

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      3. Mmh, ok, verstehe immer das gleiche Problem mit den Projekten… Gute Ideen, die nicht fortgesetzt werden, weil vor allem neue Projekte gefördert werden, statt gute bestehende. Schade!

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  4. Wie wunderbar. Ich liebe Vögel. Liebte sie schon als Kind. Ich will auch wieder mehr Vögel fotografieren – eines meiner neuen Foto-Ziele. Liebe Grüsse, Sandra

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  5. Moin (sagt man hier zu jeder Tages- und Nachtzeit) Anna,
    vielen dank für die Beachtung der Hornisse! Wir sollten uns alle mehr über und mit unserer Tierwelt verbinden. Zu viele verlieren die Beziehung zur Natur und laufen nur noch mit Smartphone und Knopf im Ohr durch die Gegend. Da müssen wir immer wieder Zeichen setzen!!
    Ich war schon mal über Alexander von H. bei dir…und beim 2. Besuch stelle ich fest, dass ich mal ein soziales Jahr in Sachen Vogelkunde bei dir absolvieren müsste 🙂 …Respekt!!.
    Ich habe ja kürzlich ein Storchenpaar besucht. Ein besonderes Erlebnis für mich. Und der Bericht mit Fotos hat echt Wellen geschlagen. Und das fand ich richtig gut! Ich zeig sie dir eben, weil ich finde, wir sollten mehr miteinander teilen, so wie es die Tiere tun:
    https://4alle.wordpress.com/2019/04/19/besuch-bei-familie-storch-adebar-pt-1/
    Ich will sie jetzt weiter begleiten.
    Viele Grüße von Niedersachsen an Sachsen!
    Jürgen aus Loy

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    1. Ohja, wie recht du hast. Ich erwischte mich kürzlich selbst, wie ich häufiger als mir lieb war soziale Medien „konsumierte“ und habe mich daraufhin direkt von Instagram und Co. getrennt, nur WordPress durfte bleiben und wird es auch weiterhin.
      Ja, über die Vogelwelt lernt man nie aus. Habe den Beitrag schon gelesen, ganz wunderbar, dass du so etwas beobachten konntest! Das ist leider nicht selbstverständlich. Ich wünsche dir viel Spaß mit „deinen“ Störchen und hoffe auf guten Bruterfolg!
      Liebe Grüße

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  6. Liebe Anna,
    diese Seite gefällt mir sehr und ich hoffe, dass 2019 ebenfalls ein so gutes Vogeljahr für Dich wird.
    Ich bitte Dich sehr, folgende Petition zu unterzeichnen und mir zu helfen, diese Petition zu verbreiten:
    Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!
    http://chng.it/N9XMrks9
    Mit herzlichen Grüßen
    René

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    1. Hallo René,
      vielen Dank für deine netten Worte!
      Und auch, wenn meine Antwort auf deinen Kommentar erst jetzt erfolgt, ist die Unterschrift natürlich längst gesetzt. 🙂
      Lieb Grüße und schöne Woche!

      Gefällt 1 Person

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